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ZurückDas System der Referenzschulen startet zum Schuljahresbeginn 2017/18 in einen neuen Zyklus
Sie arbeiten an Ihrer Schule innovativ? Sie betreiben eine erfolgreich Schulentwicklung? Sie sind stolz auf Ihre Ergebnisse und möchten Ihre guten Erfahrungen gern an andere Schulen weitergeben? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung als "Referenzschule für kollegiales Lernen".

 

 

Ausschreibung 2017

 

Bewerbungsbogen.docx           Bewerbungsbogen.pdf         

 

Sehr geehrte Schulleiterin, sehr geehrter Schulleiter,

 

das LISA bietet Ihnen für Ihre Schulentwicklung ein umfassendes Unterstützungssystem mit vielen Akteuren, das verschiedene Angebote für die fachliche Qualifizierung Ihrer Lehrkräfte sowie für die systemische Entwicklung ihres gesamten Kollegiums umfasst.

Zu diesem Unterstützungssystem gehört auch das Programm „Abgucken erwünscht - Referenzschulen für kollegiales Lernen“, das mit dem Schuljahr 2017/18 in einen weiteren dreijährigen Zyklus eintritt.

Dazu werden Schulen gesucht, die

  • eine systematische und erfolgreiche Schulentwicklung betreiben,
  • breit sind, sich nach außen zu öffnen und Fortbildungsteilnehmer an Ihrem Unterricht und Schulalltag teilhaben zu lassen und
  • in mindest einem der folgenden Bereiche beispielgebend sind:
    • Individualisiertes und praxisorientiertes Lernen
    • Lehren und Lernen in der digitalen Welt
    • Ausgestaltung des Ganztages
    • Interkulturelles Lernen - Migration im Schulalltag
    • Gestalten von Übergängen zwischen den Schulformen
    • Soziales Miteinander
    • Rhythmisierung und Schulorganisation

Welche Ziele verfolgt dieses Programm?

Referenzschulen bieten schul- und praxisnahe Fortbildungen an, in denen sie Ihre Schule für andere Schulen öffnen und ihre gute Praxis weitergeben.

Schulleitungen und Lehrkräfte besuchen im Rahmen von Fortbildungsveranstaltungen eine Referenzschule, erleben dabei Unterricht sowie Schulalltag und erhalten Einblicke in das didaktische Lehr-Lern-Konzept der Schule und dessen Umsetzung. Sie werden über die pädagogischen und organisatorischen Hintergründe sowie den Entwicklungsprozess der Referenzschule bis zu ihrem aktuellen Stand informiert. Ihre neuen Erkenntnisse gleichen sie mit der Situation und mit aktuellen Fragestellungen ihrer eigenen Schule ab, um ihren Schulentwicklungsprozess zu unterstützen.

Welche Aufgaben haben die Referenzschulen?

Sie erarbeiten und gestalten zwei Fortbildungsangebote pro Schuljahr zu Ihrem ausgewählten Bereich entsprechend der o.g. Ziele, die über den Fortbildungskatalog von Sachsen-Anhalt (elTIS) veröffentlicht und angeboten werden.

Sie betreiben ihre eigene Schulentwicklung systematisch weiter und arbeiten dazu eng im Netzwerk der Referenzschulen zusammen.

Wie werden die Referenzschulen unterstützt?

Für die Referenzschulen steht für alle inhaltlichen und organisatorischen Fragen ein beständiger Ansprechpartner im LISA zu Verfügung. Das LISA

  • übernimmt die logistischen Aufgaben für die Fortbildungsangebote,
  • stellt Moderations- und Promotions-Material zur Verfügung,
  • sorgt für die landesweite Information und Werbung auf dem Bildungsserver,
  • gestaltet die Netzwerktreffen und
  • gewährt Honorarzahlungen für die Fortbildungen der Referenzschulen im Rahmen der aktuellen gesetzlichen Regelungen.

Wie wird eine Schule zur Referenzschule?

Ihre Schule entspricht dem o.g. Profil, Sie sind interessiert, sich nach außen zu öffnen und Ihre Erfahrungen weiter zu geben und möchten gern als Referenzschule tätig sein? Dann reichen Sie bis zum 30.04.2017 das beigefügte Bewerbungsformular per Mail, Fax oder Post bei

Anke Richter

Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA)

Fachbereich 4 (Lehrerfort- und weiterbildung) Riebeckplatz 9 06110 Halle (Saale)  
Tel.: 0345 – 2042 315
Fax: 0345 – 2042 243
E-Mail: Anke.Richter@lisa.mb.sachsen-anhalt.de

ein. Im Anschluss werden wir mit Ihnen ein Treffen vereinbaren, zu dem eine kleine Besuchsgruppe Ihre Schule kennenlernen und mit Ihnen über Ihren Fortbildungsschwerpunkt ins Gespräch kommen wird.

Für die als Referenzschule ausgewählten Schulen findet im September 2017 eine Auftaktveranstaltung statt, in der sie offiziell als „Referenzschule für kollegiales Lernen“ berufen werden. Bis zum Jahresende 2017 werden dann im Rahmen des ersten Netzwerktreffens die Fortbildungsangebote konkretisiert, so dass ab Februar 2018 die ersten Fortbildungen der Referenzschulen stattfinden können.

 

Auf Ihre Bewerbungen freuen wir uns.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

  

 

i.A. Anke Richter

verantwortliche LISA-Referentin für Referenzschulen

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Autor/Rechteinhaber: Frau Anke RichterEingestellt am:
Stand vom:
05.04.2017
05.04.2017
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
05.04.2017
05.04.2017
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Abgucken erwünscht - Referenzschulen für kollegiales Lernen

 

 

„Abgucken erwünscht!“ bereichert seit 2012 die landesweite Lehrerfortbildung und Schulentwicklung. Die Fortbildungsmethode des kollegialen Lernens (Peer-Learning) verbindet praxisnahe, spannende Fortbildungen mit einem Unterrichtsbesuch in Praxissituationen. Das Fortbildungsformat basiert auf einer Kooperation zwischen dem Kultusministerium Sachsen-Anhalt mit der Serviceagentur „Ganztägig Lernen“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung , dem Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) und dem Ganztagsschulverband Sachsen-Anhalt e.V.


   Normalerweise ist Abgucken in der Schule alles andere als erwünscht. Doch in diesem Fall wird es sogar ausdrücklich gewollt, weil hier Lehrerinnen und Lehrer mit- und voneinander lernen. Auch im Schuljahr 2014/2015 heißt es deshalb wieder „Abgucken erwünscht!". Interessante Fortbildungsangebote ganz unterschiedlicher Schulen laden zu einem Lernen vor Ort ein. Das befördert individuell gestaltete Schulentwicklung und macht Mut, neue Wege zu gehen.      Mit dem Fortbildungsmodell  "Abgucken erwünscht" sollen Einzelschulen ermutigt, angeregt und unterstützt werden, wichtige bildungspolitische Zielstellungen, wie Individualisiertes Lernen, Inklusion, Kompetenzorientierung und Demokratie­pädagogik, in ihrer Schulentwicklung verstärkt umzusetzen.   
Kultusminister Stephan Dorgerloh
           
  Ausführliche Informationen zu den "Fortbildungsangeboten 2016/2017 zum Abgucken"  
           
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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
10.08.2015
14.02.2017
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
10.08.2015
14.02.2017
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Kathrin Quenzler auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=10059#art32270)
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Rubrik: Abgucken erwünscht

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