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ZurückSprache ins Spiel bringen
Geburtstagskalender zur Sprachförderung wird vorgestellt

Das Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt
(LISA) hat gemeinsam mit dem halleschen Illustrator und Kinderbuchautor Danilo Pockrandt einen Geburtstagskalender für Grund- und Förderschulen entwickelt. Auf jedem Kalenderblatt können Lehrer und Schüler ein Sprachspiel entdecken und gemeinsam im Unterricht ausprobieren.

 

Die 14 Illustrationen wurden passend zu den Sprachspielen gezeichnet und motivieren dazu mit Sprache kreativ umzugehen.

 

„Etwas ganz Besonderes sind die originellen Illustrationen von Danilo Pockrandt.“, erklärt der LISA-Direktor Dr. Siegfried Eisenmann. „Sie unterstützen das Verständnis der Sprachspiele und laden zum Entdecken und Mitmachen ein.“

 

Die Sprachspiele sind ein Arbeitsergebnis einer Lehrerfortbildung im Rahmen der Bund- und Länder-Initiative Bildung durch Sprache und Schrift (BiSS).

 

Der Kalender wird am 18. Oktober 2016 um 13 Uhr im LISA, Riebeckplatz 9, Halle (Saale) in einer Vernissage mit dem Künstler vorgestellt und infolge an alle Grund- und Förderschulen des Landes versandt. Im Rahmen der Ausstellung werden die Original-Zeichnungen im Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung bis zum Jahresende öffentlich ausgestellt.

 

Ab Januar 2017 werden die Kalenderblätter inhaltlich auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt begleitet. Jeden Monat findet man hier kostenfrei weitere Sprachspiele, wie z. B. Memorys oder Kartenspiele sowie Ideen zum Einsatz im Unterricht, Arbeitsblätter, Zusatzmaterialien und ausgewählte Schülerarbeiten: www.bildung-lsa.de/biss-sprachkalender

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Autor/Rechteinhaber: Herr Christian GüntherEingestellt am:
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18.10.2016
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ZurückSachsen-Anhalt und Armenien wollen ihre Partnerschaft weiter vertiefen
Kultusminister Stephan Dorgerloh berichtete von seiner Reise in den Kaukasus

Kultusminister Stephan Dorgerloh hat die Bedeutung der Partnerschaft mit der Republik Armenien hervorgehoben. Beim heutigen Antrittsbesuch des armenischen Botschafters Ashot Symbatyan bei Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff informierte der Kultusminister über die Ergebnisse seines Besuches in der vergangenen Woche in Armenien. Im Mittelpunkt der fünftägigen Reise in den Kaukasus stand die Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung über die weitere Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung und Kultur. Darin verpflichten sich die Partner, die bereits geknüpften Beziehungen weiter auszubauen.

 

So sollen künftig vor allem die Schulpartnerschaften intensiviert werden. Das gegenseitige Kennenlernen der Bildungssysteme und der Erfahrungsaustausch unter den Lehrkräften beider Länder werden von beiden Seiten gewünscht und unterstützt. „Wenn wir eine lebendige Partnerschaft wollen, braucht es gerade auch den Austausch und die Begegnung der jungen Generation“, betonte der Kultusminister. Die Palette der in Aussicht genommenen Vorhaben reicht dabei von gemeinsamen Schülerprojekten über Fortbildungen für Lehrkräfte bis hin zur Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung. Derzeit bestehen sieben Schulpartnerschaften, mehr als 400 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte besuchten die jeweiligen Partnerschulen.

 

Auch im kulturellen Bereich bekräftigten beide Seiten, künftig Kulturtage in Armenien und Sachsen-Anhalt anbieten zu wollen. Zuletzt wurde die Partnerschaft vom 8. Mai bis zum 1. Juli 2015 mit den Armenischen Kulturtagen in Sachsen-Anhalt in besonderer Weise gewürdigt. Während der Reise eröffnete Sachsen-Anhalts Kultusminister am 23. September gemeinsam mit der armenischen Kultusministerin Hasmik Poghosyan die Fotoausstellung „Ansichten aus einem Land. Fotografie aus Ostdeutschland, 1945-1995“. Die Ausstellung des Kunstmuseums Moritzburg ist bis zum 3. November in der armenischen Hauptstadt Jerewan zu sehen.

 

Eine gute Zusammenarbeit gibt es zudem seit vielen Jahren bereits auf dem Gebiet der archäologischen Forschung. Hier will Sachsen-Anhalt die Republik Armenien bei der Bewerbung der Felszeichnungen von Ughtasar im armenischen Hochland als UNESCO-Welterbe unterstützen. Auch soll der museumsfachliche und erinnerungspädagogische Austausch stärker in den Fokus genommen werden.

 

Handreichung „Genozid als Thema schulischen Unterrichts“

 

Um die Erinnerung ging es beim Besuch des Kultusministers im Genozidmuseum mit anschließender Kranzniederlegung in der zentralen Gedenkstätte zum Gedenken an den Völkermord an den Armeniern vor 100 Jahren. „Die Völkermorde des 20. Jahrhunderts nehmen wegen ihres Umfangs, ihrer brutalen Radikalität und ihrer menschenverachtenden Rationalität einen besonderen Platz in unserem Bewusstsein ein“, so Dorgerloh.

Darum habe Sachsen-Anhalt vor kurzem die Handreichung „Genozid als Thema schulischen Unterrichts“ herausgegeben, in der der Genozid an den Armenien eine besondere Rolle spiele. Das Material soll Lehrkräfte dazu anregen, das Thema verstärkt im Unterricht zu behandeln. Auf diese Weise könnten sich Schülerinnen und Schüler insbesondere mit den Ursachen auseinandersetzen, die in komplexen gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Zusammenhängen zu suchen sind und Folgen haben, die bis in die Gegenwart reichen. „Auch die Erinnerung an dieses dunkle Kapitel in der Geschichte des 20. Jahrhunderts gilt es wachzuhalten.“

 

Bei seinem Besuch in Armenien war der Kultusminister unter anderem mit der Kulturministerin der Republik Armenien, Hasmik Poghosyan, dem armenischen Bildungsminister Armen Ashotyan sowie dem Staatspräsidenten Sersch Sargsjan zu Gesprächen zusammengetroffen. Die Partnerschaft zwischen dem Land Sachsen-Anhalt und der Republik Armenien besteht bereits seit 16 Jahren.

 

Die Handreichung wird im Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) erstellt und wird bis zum Jahresende an die Schulen in Sachsen-Anhalt versendet.

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Autor/Rechteinhaber: Herr Christian GüntherEingestellt am:
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01.10.2015
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ZurückBestes Abitur seit zehn Jahren (9. Juli 2015)
Der landesweite Durchschnitt des Abiturs lag mit 2,38 noch einmal besser als im Vorjahr (2,41). „Dies ist das beste Ergebnis der letzten zehn Jahre und zeigt, dass wir uns mit unserem Abitur in Sachsen-Anhalt nicht verstecken müssen“, betonte der Kultusminister Stephan Dorgerloh.

 

Mit der Zeugnisausgabe endet am 10. Juli für rund 185.000 Schülerinnen und Schüler an den allgemeinbildenden Schulen in Sachsen-Anhalt das Schuljahr. Für etwa 13.800 von ihnen geht die Schulzeit damit endgültig zu Ende. Sie haben in den vergangenen Wochen das Abitur, den Real- bzw. Hauptschulabschluss erworben und verlassen jetzt die Schule.

 

„Mein Dank gilt vor allem den Lehrkräften und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Elternvertretern für ihre verantwortungsvolle und engagierte Arbeit in den Schulen des Landes“, so Kultusminister Stephan Dorgerloh. Ihnen sei es zu verdanken, dass vor allem die Absolventinnen und Absolventen in diesem Jahr gute Ergebnisse erreicht und damit eine gute Grundlage für den weiteren Berufsweg gelegt hätten.

 

Im zu Ende gehenden Schuljahr haben 4.892 Schülerinnen und Schüler an den allgemeinbildenden Schulen ihr Abitur erworben, das sind 641 Absolventinnen und Absolventen mehr als im Jahr 2014 und sogar 1.006 mehr als 2013. Insgesamt waren 5.107 Schülerinnen und Schülern angetreten. Somit haben 95,79 Prozent der Abiturienten bestanden. Der Anteil der Nichtbesteher lag mit 4,21 Prozent noch deutlich unter dem Vorjahreswert von 5,42 Prozent.

 

Ein gutes Viertel der Abiturienten (27 Prozent) erreichten eine „1“ vor dem Komma. 82 Schülerinnen und Schüler erzielten sogar den Bestwert 1,0. Der Minister gratulierte den Abiturienten zu diesem hervorragenden Abschneiden.

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Autor/Rechteinhaber: Herr Christian GüntherEingestellt am:
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09.07.2015
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09.07.2015
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Zurück25.06.2015 - Bildungsmedienportal emuTUBE gewinnt einen Comenius-EduMediaAward
Das Medienportal emuTUBE des Landesinstituts für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA), wurde heute mit dem Comenius-Siegel ausgezeichnet. Mit seinem adressatengerechten Medienangebot überzeugte emuTUBE die internationale Fachjury der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien. Der Preis wurde im Rahmen der Veranstaltung „20 Jahre Comenius-EduMediaAward – Digitale Innovationen in Europa“ in Berlin übergeben.


„Wir freuen uns sehr über diese hohe Anerkennung und sind stolz, dass wir für unsere Arbeit, die Lehrkräfte des Landes mit einem attraktiven und leicht nutzbarem digitalen Medienangebot in ihrer Unterrichtsarbeit zu unterstützen, ausgezeichnet werden“, so Kultusminister Stephan Dorgerloh. Birgit Kersten, emuTUBE-Projektleiterin am LISA, ergänzt: „Moderner Unterricht braucht geeignete Medien, und die kommen heute – zumindest zum großen Teil – aus dem Netz. Allerdings darf keineswegs alles, was dort verfügbar ist, bedenkenlos im Unterricht eingesetzt werden, dem stehen sowohl rechtliche Schranken als auch qualitative Argumente entgegen.“

 

Seit 2011 stellt das LISA im Auftrag des Landes allen Schulen das digitale Medienportal zur Verfügung. Seit dem Start ist der Pool auf über 13.500 Medien und Unterrichtsmaterialien, die rechtssicher in der Schule verwendet werden können, angewachsen. Die Medien lassen sich komfortabel nach Unterrichtsfach, Klassenstufe, Lehrplanbezug oder Stichwort recherchieren; ein passwortgeschützter Zugang erlaubt Lehrerinnen und Lehrern den Download. Neben Landesmitteln können künftig auch die kommunalen Schulträger finanziell am Lizenzerwerb für ihre Schulen teilhaben; so ist der Burgenlandkreis bereits seit 2014 Partner von emuTUBE.

 

Seit 1995 werden mit den Comenius-Auszeichnungen pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch herausragende didaktische Multimedia-Produkte prämiert. In diesem Jahr haben sich über 170 Bewerber in vier Kategorien um eine Comenius-Auszeichnung beworben.

 

Weitere Informationen:
 http://www.comenius-award.de
http://www.bildung-lsa.de/emutube.html


emuTUBE-Logo zum Download und zur Verwendung:
http://www.bildung-lsa.de/pool/logos/banner485.jpg

 

Ansprechpartnerin zu dieser Pressemitteilung

Birgit Kersten

Riebeckplatz 9

06110 Halle (Saale)

Tel.: 0345/2042-254

 

Birgit.Kersten@lisa.mk.sachsen-anhalt.de

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25.06.2015
25.06.2015
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25.06.2015
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ZurückLandesbroschüre „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ erhältlich


Landesbroschüre „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ erhältlich

 

Nach zwölf ereignis- und erfolgreichen Jahren widmet sich nun eine eigene Broschüre der Arbeit des Netzwerk "Schulen ohne Rassismus" in Sachsen-Anhalt. Auf 66 Seiten erfahren Leserinnen und Leser, welche Arbeit im Schulnetzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ in Sachsen-Anhalt geleistet wird.

 

Die Broschüre wirft nicht nur einen Blick auf die bisherige Arbeit der 112 Courage-Titelschulen in Sachsen-Anhalt, sondern liefert auch Impulse für die nachhaltige Projektentwicklung in den Courage-Schulen sowie für Schulen auf dem Weg zum Courage-Titel. 

 

Sie können die Broschüre kostenfrei bei der  Literaturstelle der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt bestellen.

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Autor/Rechteinhaber: Herr Christian GüntherEingestellt am:
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06.05.2015
11.05.2015
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06.05.2015
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Zurück02.03.2015 - Themenjahr „Reformation - Bild und Bibel“
Jugendliche des GutsMuths-Gymnasiums in Quedlinburg beschäftigen sich mit dem Einfluss von Sprache und Medien in der Reformationszeit


Jugendliche gehen dem Einfluss von Sprache und Medien in der Reformationszeit nach

 

Zum Auftakt des neuen Themenjahres der Lutherdekade „Reformation - Bild und Bibel“ findet im Auftrag des Länderteams Sachsen-Anhalt der AG „Schule und Bildung“ vom 2. bis 6.  März  2015  in  Quedlinburg  eine  Seminarwoche  mit  Jugendlichen  statt.  Die  110 Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 9 bis 11 des GutsMuths-Gymnasiums widmen sich eine Woche lang dem Einfluss von Sprache und Medien in der Reformationszeit.  Sie beschäftigen sich dabei unter anderem mit der Sprach- und Denkwelt Martin Luthers, untersuchen die Wirkung von Flugblättern und Karikaturen und lassen die Reformationsgeschichte Quedlinburgs in einem thematischen Geocache lebendig werden. Ein weiterer  Schwerpunkt  des  Themenjahres  2015  sind  die Werke  von  Lucas  Cranach  d. Jüngeren.   In   Auseinandersetzung   mit   seiner   Arbeit   entstehen   in   drei   künstlerischen Workshops kreative Ideen. So ist es geplant, im theatralen Spiel Bilder lebendig werden zu lassen oder wesentliche Akteure der Reformationszeit in einer digitalen Animation sprechen zu lassen. Zudem stehen neue künstlerische Ausdrucksformen, wie Tape-Art, im Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung. mehr>>

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Autor/Rechteinhaber: Herr Christian GüntherEingestellt am:
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04.03.2015
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04.03.2015
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Zurück14.11.2014 12. SchulKinoWoche in Sachsen-Anhalt startet

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 181/14

 

Magdeburg, den 14. November 2014

 

12. SchulKinoWoche in Sachsen-Anhalt startet

 

Kultusminister Stephan Dorgerloh: Kino kann auch ein Ort des Lernens sein

 

Leinwand auf für die 12. SchulKinoWoche in Sachsen-Anhalt. Schülerinnen und Schüler können sich vom 17. bis 21. November auf bemerkenswerte Filme, anregende Gespräche, interessante Referenten und prominente Filmgäste freuen. „Wenn Kinosäle zu Klassenzimmern werden, zeigt das: Kino kann mehr als Blockbuster. Es ist auch ein Ort des Lernens und der kulturellen Vielfalt und bietet mit seinen bewegenden und bewegten Bildern hervorragende Möglichkeiten, schulische Themenfelder zu vertiefen“, so Kultusminister Stephan Dorgerloh.

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19.11.2014
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ZurückLandtag beschließt Änderung des Schulgesetzes
Gemeinschaftsschulen können starten

 

Pressemitteilung

Verantwortlich i.S.d.Pressegesetzes - Pressesprecher Martin Hanusch
Bearbeitet von Karina Kunze, Tel.: 0391 567 7717

 Pressestelle - Tel.: 0391 567 7777 - Fax: 0391 567 3775
 Bildung und  Kultur in Sachsen-Anhalt

 


 

 

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 185/12

Magdeburg, den 15. November 2012

 

Gemeinschaftsschulen können starten


Landtag beschließt Änderung des Schulgesetzes - Kultusminister Dorgerloh: „Gut für unser Land“

 

Der Weg ist frei für eines der wichtigsten bildungspolitischen Vorhaben der Landesregierung, die Einführung der Gemeinschaftsschule. Der Landtag von Sachsen-Anhalt beschloss auf seiner heutigen Sitzung mehrheitlich das neue Schulgesetz und damit auch den Start der neuen Schulform im Schuljahr 2013/2014. „Das ist nicht nur ein Erfolg für die Bildungspolitik, das ist gut für unser Land und für unsere Kinder“, sagte Kultusminister Stephan Dorgerloh.

 

In seiner Einbringungsrede hatte der Minister noch einmal auf die Bedeutung des Schulgesetzes und die darin eröffneten Chancen für die Zukunft hingewiesen. Bildungsgerechtigkeit und Inklusion, Demografie und Eigenständigkeit von Schule seien die großen Aufgaben für die Schulen im Land. Diese Herausforderungen spiegelten sich auch im neuen Schulgesetz wider. „Wie wir heute damit umgehen, wird mitentscheiden, welche Perspektiven unser Land in der Zukunft hat. Durch das neue Schulgesetz stellen wir die bildungspolitischen Weichen neu und richtig“, zeigte sich der Kultusminister überzeugt.

 

So werde das bestehende Schulsystem mit der Einführung der Gemeinschaftsschule auf freiwilliger Basis „modern und zeitgemäß“ ergänzt, betonte Dorgerloh weiter. Die neue Schulform ermögliche das längere gemeinsame Lernen und schaffe Voraussetzungen für die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler. Zudem biete sie alle allgemeinbildenden Abschlüsse und sichere auf diese Weise perspektivisch Schulstandorte.

Erstmals haben auch Passagen aus der UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen Eingang in das Schulgesetz gefunden. „Dies ist ein klares Signal, Benachteiligungen von Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen zu beseitigen und dazu beizutragen, dass ihnen eine gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft ermöglicht wird“, so der Minister.

 

Als weiteren Schritt nach vorn wertete er die Stärkung der Eigenständigkeit der Schulen. „Das ist ein Gebot der Stunde.“ So wurden dem Wunsch vieler Schulen folgend die Voraussetzungen dafür geschaffen, ihre Budgets ins nächste Jahr mitnehmen zu können. Außerdem haben Schulen mit dem neuen Gesetz die Möglichkeit, Girokonten einzurichten sowie selbständiger und eigenverantwortlicher zu agieren.
Darüber hinaus sind von den Änderungen des Schulgesetzes auch die Schulen in freier Trägerschaft betroffen. Schließlich wird der Umgang mit der Datenerhebung an Schulen neu geregelt.

 

Die neuen Regelungen im Einzelnen

Schwerpunkt des neuen Schulgesetzes ist eines der schulpolitisch wichtigsten Vorhaben der Landesregierung, nämlich die Einführung der Gemeinschaftsschule auf freiwilliger Basis. Unter Berücksichtigung einschlägiger Erfahrungen anderer Bundesländer sind die Regelungen zur Gemeinschaftsschule und das Verfahren der Umwandlung bestehender Schulen in eine Gemeinschaftsschule in das Schulgesetz eingeführt worden. Die neue Schulform bietet alle Bildungsabschlüsse der Sekundarstufe I sowie das Ablegen des Abiturs an. Damit wird ein wohnortnahes Angebot aller allgemein bildenden Schulabschlüsse gesichert.
In der Gemeinschaftsschule sollen die unterschiedlichen Ansprüche und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt werden – durch schülerzentrierte Lern- und Unterrichtsformen und Individualisierung von Lernprozessen.

 

Die Eigenständigkeit der Schulen wird im neuen Schulgesetz weiter gestärkt. So wurde dem Wunsch vieler Schulen gefolgt, ihre Budgets überjährig verwenden zu können. Außerdem haben Schulen mit dem neuen Gesetz nun die Möglichkeit Girokonten einzurichten und so selbständiger und eigenverantwortlicher zu agieren. Außerschulische Angebote müssen nicht mehr durch die Schulbehörde genehmigt werden, so wird die eigenständige Kooperation der Schulen mit Partnern vor Ort ermöglicht.

Änderungen betreffen auch die Schulen in freier Trägerschaft. So wird auch ihnen eine Umwandlung in Gemeinschaftsschulen ermöglicht. Schulgesetzlich neu geregelt werden zudem die Genehmigung von Ersatzschulen sowie der Einsatz von Lehrkräften an Schulen in freier Trägerschaft.

Neu sind auch die Regelungen zur Datenerhebung. Sie regeln die Möglichkeit der Erfassung, Aufbewahrung, Weitergabe, Berichtigung, Löschung, Sperrung und Sicherheit der Daten unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher und statistikrechtlicher Anforderungen.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
15.11.2012
06.07.2016
Autor/Rechteinhaber: Karina Kunze, Pressestelle, Kultusministerium Sachsen-Anhalt
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15.11.2012
06.07.2016
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Karina Kunze, Pressestelle, Kultusministerium Sachsen-Anhalt auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=5307#art21509)
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Zurück05.09.2012 Kompetenzorientierter Lehrplan der Sekundarschulen tritt in Kraft
Für rund 234.800 Schülerinnen und Schüler beginnt wieder die Schule

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 134/12

 

Magdeburg, den 5. September 2012

 

Systemwechsel an den Sekundarschulen

 

Kompetenzorientierter Lehrplan der Sekundarschulen tritt in Kraft

Für rund 234.800 Schülerinnen und Schüler beginnt wieder die Schule

 

Nach dreijähriger Probezeit tritt zum neuen Schuljahr der kompetenzorientierte Lehrplan an den Sekundarschulen des Landes Sachsen-Anhalt in Kraft. „Das kompetenzorientierte Lernen kombiniert Wissenserwerb mit praktischer Wissensanwendung“, erklärte Kultusminister Stephan Dorgerloh anlässlich der Schuljahrespressekonferenz am 5. September in Magdeburg. Künftig komme es verstärkt darauf an, über Kompetenzen bei der Problemlösung zu verfügen.

 

„Damit greifen wir auch eine Forderung der Wirtschaft auf, das anwendungsbereite Wissen deutlich zu stärken“, so der Minister. Für die knapp 47.000 Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen und Lehrer an den Sekundarschulen bedeute das einen Systemwechsel. So spielen künftig bestimmte Fähigkeiten, Fertigkeiten und wertorientierte Haltungen im neuen Lehrplan die Hauptrolle. Gefördert werden sollen dadurch insbesondere die Sprachkompetenz, Problemlösekompetenz, Medienkompetenz und Sozialkompetenz. Für die Schulen und Lehrer bringt dies zugleich deutlich mehr Gestaltungsspielraum mit sich. Danach gibt das Kultusministerium künftig einen Rahmen vor, den die Schulen selbstständiger ausgestalten können.

 

Insgesamt beginnt für 234.800 Schülerinnen und Schüler in Sachsen-Anhalt morgen (6. September) das neue Schuljahr. Damit bleibt die Schülerzahl weitgehend unverändert (im Schuljahr 2011/12 waren es 234.600 Schülerinnen und Schüler). Während die Zahl der Schüler an den berufsbildenden Schulen von knapp 57.000 (2011/2012) auf jetzt 54.500 zurückgeht, verzeichnen die Sekundarschulen und Gymnasien einen leichten Zuwachs. Auch bei den Erstklässlern, die am Sonnabend eingeschult werden, steigt die Zahl leicht an. Insgesamt 17.011 Schülerinnen und Schüler werden am kommenden Montag ihren ersten Schultag erleben. Das sind rund 200 ABC-Schützen mehr als im Schuljahr 2011/2012.

 

Die Unterrichtsversorgung wird nach jetzigem Stand im Schuljahr 2012/13 in allen Schulformen über dem angestrebten Wert von 102,5% liegen. Am höchsten ist sie in der Grundschule, am niedrigsten in der Förderschule. Auch wenn die Unterrichtsversorgung in allen Schulformen bei 102,5% und darüber liegt, gibt es dennoch einzelne Schulen, denen derzeit noch Lehrerwochenstunden zur Absicherung der Unterrichtsversorgung fehlen. Um den künftigen Lehrkräftebedarf zu ermitteln, hat das Kabinett eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die im November einen ersten Bericht vorlegen wird.

 

Ein zentrales Anliegen im neuen Schuljahr bleibt es nach Aussagen des Kultusministers, die Zahl der Schulabbrecher zu senken. Dabei müsse auch der Aspekt der Bildungsgerechtigkeit stärker in den Blick gerückt werden. „Das bedeutet, dass Schullaufbahnen nicht mehr durch getrennte Bildungsgänge und die soziale Herkunft vorherbestimmt werden, sondern allen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eröffnet wird, den bestmöglichen Bildungsabschluss zu erreichen.“

 

Die Vorbereitung zur Einführung der Gemeinschaftsschule ist deshalb ein wichtiges Vorhaben für das nächste Jahr. Im September werden dazu die Beratungen in den Ausschüssen des Landtages fortgesetzt. Verabschiedet werden soll das neue Schulgesetz im Herbst, so dass alle weiteren organisatorischen und pädagogischen Vorbereitungen rechtzeitig für das Schuljahr 2013/2014 in Angriff genommen werden können. Die ersten Gemeinschaftsschulen, die durch freiwillige Umwandlung bestehender Schulen entstehen, könnten dann zum kommenden Schuljahr 2013/2014 ihren Betrieb aufnehmen, so der Minister.

 

Auch der Ausbau der Ganztagsschulen soll im neuen Schuljahr weitergehen. „Es ist das erklärte Ziel der Landesregierung, die Ganztagsschulangebote auszubauen und qualitativ zu verbessern“, betonte Stephan Dorgerloh. So erhielten weitere sechs Sekundarschulen und ein Gymnasium die Genehmigung als Ganztagsschulen. Ingesamt werden im neuen Schuljahr 94 öffentliche Schulen als Ganztagsschulen arbeiten.

 

 

 

Impressum:

Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt
Pressestelle
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39114 Magdeburg
Tel: (0391) 567-7777
Fax: (0391) 567-3775
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05.09.2012
21.11.2016
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Zurück03.09.2012 Kultusstaatssekretär Dr. Jan Hofmann begrüßt 130 neue Lehrerinnen und Lehrer im Schuldienst
Pressemitteilung des Kultusministeriums des Landes Sachsen-Anhalt

Kultusministerium - Pressemitteilung Nr.: 132/12

 

Magdeburg, den 31. August 2012

 

Kultusstaatssekretär Dr. Jan Hofmann begrüßt 130 neue Lehrerinnen und Lehrer im Schuldienst

 

Kultusstaatssekretär Dr. Jan Hofmann begrüßt am Montag, 3. September, die neu eingestellten Lehrerinnen und Lehrer im Schuldienst des Landes Sachsen-Anhalt. In der Aula des Magdeburger Hegel-Gymnasiums sollen die 130 Lehrkräfte ab 13 Uhr im Rahmen einer Feierstunde in ihr Aufgabenfeld eingeführt werden.

 

„Unser Land braucht engagierte Lehrkräfte, die mit neuen Ideen und Impulsen das Leben an unseren Schulen bereichern“, so der Staatssekretär. „Ich freue mich deshalb, dass die neuen Lehrerinnen und Lehrer nun ihren Dienst aufnehmen können und wünsche ihnen dafür viel Kraft, Ausdauer und vor allem Freude bei dieser so wichtigen Bildungsaufgabe.“

 

Die 130 neuen Lehrerinnen und Lehrer teilen sich wie folgt auf die Schulformen auf:

39 Lehrkräfte an den Grundschulen

26 Lehrkräfte an den Sekundarschulen

12 Lehrkräfte an den Förderschulen

18 Lehrkräfte an den Gymnasien

  1 Lehrkraft an den Gesamtschulen und

34 Lehrkräfte an den Berufsbildenden Schulen des Landes.

 

Insgesamt werden in diesem Jahr 170 Lehrkräfte eingestellt. Die Einstellungen erfolgen zum Schulhalbjahr und zum Schuljahresbeginn.

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Autor/Rechteinhaber: Herr Hendrik BerenbruchEingestellt am:
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03.09.2012
22.10.2014
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ZurückSpendenübergabe an „Lebens(t)raum e.V.“ in Halle
Das Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) übergab am gestrigen Mittwoch, den 11. Januar 2017 einen Spendenscheck über 543,00 € an den Lebens(t)raum e.V. in Halle

 

Die Spende nahm Frau Tschenker als Vorstandsmitglied in Empfang. Mit dem Geld wird die Teilnahme des Vereins an den „ Special Olympics Deutschland“ unterstützt. Geplant ist, dass 6 Sportler (Jugendliche und junge Erwachsene mit geistiger und körperlicher Beeinträchtigung) und deren Begleiter im März zu den „Nationalen Winterspielen für Menschen mit geistiger Behinderung“ nach Willingen fahren. Frau Tschenker freut sich: „Die Sportler trainieren schon fleißig und möchten auch 2017 wieder voller Eifer an den Wettbewerben teilnehmen“.

 

Das Geld wurde im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsfeier von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des LISA gespendet und soll nun die Vereinsarbeit des Lebens(t)raum e.V. unterstützen. „Der Verein begleitet seit vielen Jahren Kinder und Jugendliche mit Behinderung sowie deren Familien auf ihrem Lebensweg. Mit unserer Spende wollen wir dieses Engagement fördern.“, sagt Dr. Astrid Dolge, Fachbereichsleiterin Verwaltung des LISA.

 

In jedem Jahr sammeln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LISA zum Abschluss des Jahres Spendengelder für gemeinnützige Einrichtungen um deren inhaltliche Arbeit zu unterstützen.

 

Der Lebens(t)raum e.V., ein Elternverein versteht sich als Dienstleister, um Familien mit Kindern mit Behinderung zu unterstützen und Chancengleichheit zu fördern und zu fordern. Das Leitbild des Vereins ist vom Grundgedanken der Montessoripädagogik: "Hilf mir, es selbst zu tun." geprägt. Der Lebens(t)raum e.V. möchte für Menschen mit Behinderung und deren Familien Lebensräume so gestalten, dass ein aktives und selbstbestimmtes Leben möglich ist.

 

 Weitere Informationen zur Arbeit des Vereins finden Sie auf seiner Webseite.

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Autor/Rechteinhaber: Herr Christian GüntherEingestellt am:
Stand vom:
12.01.2017
12.01.2017
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
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12.01.2017
12.01.2017
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