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SeitenanfangBEP 3.0: Wir wollen die Innovution!
1.0-Schulen können keine 3.0-Kinder lehren. Wir müssen das Lernen weiterentwickeln. Was wir wissen und was zu tun ist: Manifest 15

 

  www.manifesto15.org/de/#

 

 
Manifesto_15_klein.jpg

 

  Wie können wir in einer Welt geprägt von Ungewissheit und im steigenden Bewusstsein, wie veraltet und fehlerhaft unsere Bildungssysteme sind, unseren Erfolg sicherstellen, sowohl als Individuen, als Gesellschaft als auch global gesehen?


Wir müssen das Lernen weiterentwickeln!



... eine Momentaufnahme von Ideen und Visionen für die Zukunft, und darüber, was wir bis heute über Lernen und Bildung gelernt haben. Der Text dient als Referenzpunkt, um zu verstehen, wie es uns bisher ergangen ist und welche Schritte als nächstes anstehen.


 

  Manifest 15:  


Eine Einladung zum Nachdenken, Diskutieren und Gestalten von Schule 3.0

 

Welche Rolle kommt dabei den Berufseinsteigern und den anderen Lehrkräften zu? Was tun wir? Was brauchen wir? Auf welche Haltung kommt es an? ... Wie fangen wir an oder wie machen wir weiter?

 

Eurer Beiträge, gelungene Projekte, Erfahrungen, Fortbildungswünsche, ...

 

alles was uns in Sachsen-Anhalt in dieser Angelegenheit in der öffentlichen Auseinandersetzung voranbringt

bitte an:


gunter.jentzsch@lisa.mb.sachsen-anhalt.de

 

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Autor/Rechteinhaber: Herr Gunter JentzschEingestellt am:
Stand vom:
22.06.2015
01.12.2016
Autor/Rechteinhaber: Gunter Jentzsch
Eingestellt am:
Stand vom
22.06.2015
01.12.2016
Lizenzangaben des Beitrags:  CC BY-SA 3.0
Dieses Medium ist freies Lern- und Lehrmaterial im Sinne der UNESCO-Initiative Open Educational Ressources (OER) Details zu OER. Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
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Gunter Jentzsch auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=6223#art31987)
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"Visual notes adapted from the original Manifesto 15 text" von Rebeca Zuñiga /Lizenz: CC BY 4.0
"Visual notes adapted from the original Manifesto 15 mit BEP 3.0" von Rebeca Zuñiga, Gunter Jentzsch /Lizenz: CC BY 4.0
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http://www.manifesto15.org/de/
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Die Berufseingangsphase in Sachsen-Anhalt: Reflexion und Perspektiven
Sommerinterview mit dem Direktor des Landesinstituts für Schulqualität und Lehrerbildung Dr. Eisenmann


Die Berufseingangsphase in Sachsen-Anhalt: Reflexion und Perspektiven

 

Gespräch mit dem Direktor des Landesinstituts für Schulqualität und Lehrerbildung (LISA) Herrn Dr. Eisenmann und dem Ansprechpartner für die Berufseingangsphase im LISA, Herrn Jentzsch

 

Von Grit Viehweg und Thomas Gyöngyösi

 

„[…] Auf dem Beifahrersitz liegt mein erster eigener Stundenplan. 26 Wochenstunden, 80 % Oberstufe, Geschichte bilingual, sieben Korrekturen. Übermorgen geht es los. Ich bin mit den Nerven am Ende, denn ich hatte gehofft, dass nach der Schinderei des Referendariats endlich eine Zeit anbricht, in der ich mich ganz auf die eigentliche pädagogische Arbeit, also, vor allem die zwischenmenschlichen Dinge zwischen mir und meinen Schülern konzentrieren kann. Stattdessen sehe ich mich vor meinem geistigen Auge wieder nächtelang am Schreibtisch sitzen und in die Theorie versinken. “ ( Jantowski 2011, S. 61)

 

Mit diesem Zitat wurde das Gespräch zwischen Herrn Dr. Eisenmann, Herrn Jentzsch, Frau Koch-Kupfer und den Berufseinsteigern Grit Viehweg und Thomas Gyöngyösi am 27. Juni 2013 im LISA in Halle über die Berufseingangsphase in Sachsen-Anhalt eröffnet. Ziele dieses Treffens waren die kritische Reflexion der bisher stattgefundenen Veranstaltungen für Berufseinsteiger sowie das Aufzeigen und Entwickeln von Perspektiven für die zukünftige Gestaltung der Berufseingangsphase in unserem Bundesland.

 

Zu Beginn positionierte sich Herr Dr. Eisenmann – mit Bezug auf das Zitat – äußerst positiv darüber, dass es eine begleitete Berufseingangsphase in Sachsen-Anhalt gibt, die erst aufgrund der entsprechenden Anzahl von neu eingestellten Lehrkräften ermöglicht wird. Die in dieser Form vom LISA begleitete Berufseingangsphase war bislang jedoch nicht möglich, da es in den letzten 20 Jahren kaum Neueinstellungen gab, obgleich, so betonte Herr Dr. Eisenmann, es für jeden Neueinsteiger – egal ob dies im Lehrerberuf, in der Wirtschaft oder der Industrie ist – eine Phase des Berufseinstiegs existiert, in der es spezifische Problemfelder zu bewältigen gilt. Dass diese dritte Phase eine besondere Bedeutung hat, hob Herr Dr. Eisenmann mit Blick auf die erheblichen Unterschiede zur ersten und zweiten Phase (universitäre Ausbildung und Vorbereitungsdienst) der Berufsausbildung hervor. Zwar haben die Junglehrer alle für den Berufsstart nötigen Zertifikate erworben, jedoch gibt es nach dem Referendariat einige Brüche, die nicht durch bloße Fortbildungsnachweise in der dritten Phase (die dritte Phase umfasst die Lehrerfortbildung insgesamt) beseitigt werden können. Denn entscheidend sei es, so Dr. Eisenmann, die jungen Lehrkräfte in ihrer eigenen Kompetenzentwicklung in den ersten zwei bis vier Jahren des Berufslebens zu begleiten und beim Finden des eigenen Unterrichtsstils zu unterstützen.

  seisenmann.jpg Dr. Eisenmann: „[…] Man ist noch nicht fertig nach dem zweiten Staatsexamen.

 

Untermauert werden seine Ausführungen vom Europäischen Gewerkschaftskomitee für Bildung und Wissenschaft (ETUCE), welches erklärt: „Die Unterstützung und die systematische Beratung von Junglehrern in dieser Phase sind für ihr späteres berufliches Engagement entscheidend und verhindern zudem, dass sie nach nur wenigen Jahren ihren Beruf aufgeben.“ (Einführungsprogramme für Junglehrer, S. 14) Demnach verfolgt eine begleitete Berufseingangsphase für Lehrkräfte folgende Ziele: Senkung der Aussteigerquote, Verbesserung der Qualifikation, Unterstützung der Professionalität in den Schulen und Feedback für die Erstausbildung von Lehrern (ebenda, S. 14 ff.).

 

Dr. Eisenmann: „Fortbildung beruht auf Freiwilligkeit.“

 

Dabei betonte Herr Dr. Eisenmann ausdrücklich, dass in keinem Fall der Eindruck entstehen dürfte, dass durch die Verkürzung des Vorbereitungsdienstes in Sachsen-Anhalt eine verpflichtende begleitete Berufseingangsphase nötig sei. Ganz im Gegenteil versuche das LISA mit dieser Fortbildungsreihe gegen die Segmentierung der Phasen zu steuern und den produktiven Austausch untereinander zu fördern. Denn durch die Berufseingangsphase können die neu eingestellten Lehrkräfte die Effizienz und Qualität der Erstausbildung prüfen und bewerten. In der Konsequenz sind die Beteiligten sogar in der Lage, den Lehrerausbildungsstätten ein wertvolles Feedback in Bezug auf ihre Ausbildungsprogramme zu geben (ebenda, S. 17).

Aus dieser Perspektive wird deutlich, dass sich das Berufseingangsprogramm von Sachsen-Anhalt am
Unterstützungsmodell und an den mit dem Berufseinstieg verbundenen Schwierigkeiten und Belastungen orientiert. Dabei soll den Junglehrern bei der effizienten Bewältigung von beruflichen Problemen geholfen werden.

 

Herr Jentzsch: „Das Fortbildungsangebot für die Berufseingangsphase ist in aller erster Linie ein Angebot für Berufseinsteiger, wird aber umso erfolgreicher, je mehr es von ihnen kommt.“

 

gjentzsch.jpg Gunter Jentzsch ist Ansprechpartner für die Berufseingangsphase in Sachsen-Anhalt

Der Ansprechpartner für die Berufseingangsphase in Sachsen-Anhalt, Herr Gunter Jentzsch, konnte sich den Ausführungen des Direktors nur anschließen. Er belegte durch Evaluationsergebnisse, dass eine begleitete Berufseingangsphase von den jungen Lehrkräften gewünscht wird und damit aber auch gleichzeitig gewisse Erwartungen verbunden sind. Seine Untersuchungsergebnisse beziehen sich dabei vor allem auf das Teilnahmeverhalten an den zentralen Auftaktveranstaltungen im LISA. Durch direkte oder indirekte Einladung der Berufseinsteiger – meist über die Schulleitungen – konnten im Mittel etwa 50 % der Neueinsteiger dazu bewogen werden, die Auftaktveranstaltung zu besuchen. Im Evaluationsbogen bekundeten dann etwa 80 % dieser Junglehrer, dass sie Interesse an der Teilnahme an einer regionalen Arbeitsgruppe (mit den Gruppen Halle, Magdeburg und Harz) haben. Letztendlich nahmen dann etwa 50 % der Interessierten wirklich an der Arbeitsgruppe regelmäßig teil. Nun stand aber die Frage im Raum, ob aus den Untersuchungen hervorgeht, warum es dennoch Berufseinsteiger gibt, die das Angebot für diese Fortbildungsreihe nicht wahrnehmen.


Alle am Gespräch Beteiligten waren sich darüber einig, dass ein Grund die hohe zeitliche Belastung der neu eingestellten Lehrkräfte ist sowie der scheinbar zusätzliche Aufwand für den Besuch der Fortbildungsveranstaltungen. Aus den Zahlen geht außerdem hervor, dass die Junglehrer weitgehend versuchen, Unterrichtsausfall zu vermeiden, da Nachmittags- und Wochenendveranstaltungen deutlich besser besucht sind als Ganztagesveranstaltungen. Herr Jentzsch konnte dies durch seinen engen Kontakt zu einer sehr großen Gruppe von Berufseinsteigern nur bestätigen, die ihm immer wieder schreiben, nicht an zentralen Veranstaltungen teilnehmen zu können, da sie Stundenausfall befürchten.

 

In der Reflexion stellte sich außerdem heraus, dass gegebenenfalls nicht alle Berufseinsteiger zeitig genug von ihrer Schulleitung über den Termin der zentralen Auftaktveranstaltung informiert wurden bzw. den Mitgliedern der Schulleitung die Bedeutung der Fortbildungsreihe zur Berufseingangsphase in Sachsen-Anhalt nicht präsent genug ist. Um dem in Zukunft entgegenwirken zu können, schlugen die Berufseinsteiger einen Informationsflyer zur Berufseingangsphase in Sachsen-Anhalt vor, in dem die Junglehrer persönlich zur Auftaktveranstaltung eingeladen werden, ebenso ein Informationsblatt für die Schulleitungen. Erste Ideen konnten bereits im Sommerkurs, der an zwei Tagen in der ersten Woche der Sommerferien stattfand, in Form eines Flyers für die Einladung zur Auftaktveranstaltung im November 2013 unter dem Motto „Leinen los“ sowie einer Checkliste für Berufseinsteiger und eines Schulleiterschreibens realisiert werden. In diesem Sommerkurs wurden „Betroffene“ zu Beteiligten und Berufseinsteiger der Jahrgänge 2011 und 2012 arbeiteten über die drei regionalen Arbeitsgruppen hinweg, gemeinsam für die zukünftigen Neueinsteiger.

 

Frau Koch-Kupfer: „Auch ich hätte mir eine begleitete Berufseingangsphase gewünscht.“

 

Frau Koch-Kupfer, Moderatorin der regionalen Arbeitsgruppe Harz, die seit etwas mehr als einem Jahr neueingestellte Berufseinsteiger begleitet, fügte in der Reflexionsphase hinzu, dass auch die Betreuungslehrkräfte in den Schulen sowie die Moderatoren beraten und unterstützt werden sollten. In ihren Ausführungen berief sie sich auch auf die Aussagen des Bildungskonvents, in dem zur Optimierung des Übergangs in das Berufsleben die Entwicklung eines Mentorensystems empfohlen wird. Herr Dr. Eisenmann bemerkte dazu kritisch, dass die Betreuung von Berufseinsteigern zu den Aufgaben einer jeden Lehrkraft gehöre und nicht notwendigerweise einer Mentorenausbildung bedürfe. Jedoch erfordere es eines wertschätzenden Mentorings, so Jentzsch, in dem erfahrene Lehrkräfte erst durch eine solche Fortbildungsmaßnahme für die spezifischen Anforderungen der Berufseingangsphase sensibilisiert werden müssten. Mittlerweile ist eine Fortbildung mit dem Titel „Lehrkräfte in der Berufseingangsphase – Ressourcen und Chancen für nachhaltige Personal- und Schulentwicklung“ in das Fortbildungsangebot des LISA aufgenommen worden (10./11. April 2014 in Blankenburg, Veranstaltungsnummer: 13L141001-02).

 

bep_gruppe.jpg

 

Herr Jentzsch, Herr Dr. Eisenmann, die Berufseinsteiger Frau Viehweg und Herr Gyöngyösi sowie Frau Koch-Kupfer (von links nach rechts) im Gespräch.


Auch die Berufseinsteiger reflektierten den von ihnen bisher durchlaufenen Teil der Fortbildungsreihe und hoben besonders die Bedeutung der kollegialen Fallberatung als effektives Instrument des Erfahrungsaustausches zwischen Gleichgesinnten in den regionalen Arbeitsgruppen hervor. In diesem Zusammenhang schlug Herr Dr. Eisenmann eine Erweiterung des Austauschs durch kollegiale Unterrichtsbesuche vor, die auch im neuen Fortbildungserlass „Die Schule als professionelle Lerngemeinschaft“ implementiert sind. Durch den frühzeitigen und immanenten Einsatz der kollegialen Beratung kann dem Aufbau von Hemmschwellen entgegengewirkt und die Selbstreflexion durch Fremdreflexion unterstützt werden. Dabei, so Dr. Eisenmann, sollte die kollegiale Beratung in der Phase des Berufseinstiegs zunächst nur zwischen Mitgliedern des Peer-Systems stattfinden, d.h. den Junglehrern aus einer Schule bzw. einer Region. Die gegenseitige Hospitation und Beratung sollte jedoch nicht gleich in den ersten Monaten des Berufseinstiegs stattfinden, da der unerfahrene Junglehrer zunächst die Chance haben sollte, Fehler zu machen, wenn er zum ersten Mal völlig allein für eine Lerngruppe verantwortlich ist. Nach den ersten Schritten der Selbstfindung sind die meisten Berufseinsteiger jedoch sicher dankbar für jede Form des Feedbacks.

 

Am Ende des Gespräches waren sich alle Beteiligten darüber einig, dass es gut und wichtig ist, eine Fortbildungsreihe zur Berufseingangsphase in unserem Bundesland zu etablieren. Erste Fundamente, wie die zentrale Auftaktveranstaltung und die Arbeit in den regionalen Arbeitsgruppen, sind gelegt. Durch die offene Gestaltung der Fortbildungsreihe ergeben sich zahlreiche innovative Gestaltungsmöglichkeiten für alle am Prozess beteiligten Personen, aber auch Unsicherheiten, die mithilfe der bereits gemachten Erfahrungen zukünftig behoben werden können. Im Gespräch konnten weitere Ideen für die Entwicklung der Berufseingangsphase diskutiert werden.

 

Frau Koch-Kupfer und die Berufseinsteiger Frau Viehweg und Herr Gyöngyösi bedanken sich bei den Herren Dr. Eisenmann und Jentzsch für die offene Gesprächskultur.

 

 

Über die Autoren:

Grit Viehweg ist seit Februar 2012 Lehrerin für Chemie und Mathematik am Gymnasium Martineum in Halberstadt. Fragen an die Autorin können gestellt werden über  g.viehweg (at) martineum-halberstadt (dot) de


Thomas Gyöngyösi unterrichtet seit Dezember 2011 am Gymnasium Stadtfeld in Wernigerode die Fächer Biologie und Mathematik. Fragen an den Autor können gestellt werden über  t.gyoengyoesi (at) gymnasium-stadtfeld (dot) de


Beide Autoren sind Berufseinsteiger, die an der Auftaktveranstaltung des Einstellungsjahrgangs 2011/2012 teilgenommen haben.

 

 

 

Literatur:

(1) Jantowski, A. (Hrsg.): Schule beginnt. Handbuch zur Berufseingangsphase im Lehrerberuf, Thüringer Institut für Lehrerbortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm), Bad Berka, 2011.

(2) Entwicklung kohärenter und systemweiter Einführungsprogramme für Junglehrer: ein Handbuch für politische Entscheidungsträger

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Autor/Rechteinhaber: Herr Thomas GyöngyösiEingestellt am:
Stand vom:
18.02.2013
16.08.2016
Autor/Rechteinhaber: Thomas Gyöngyösi und Grit Viehweg
Eingestellt am:
Stand vom
18.02.2013
16.08.2016
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Thomas Gyöngyösi und Grit Viehweg auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=6223#art22559)
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