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Integrationspreis des Landes Sachsen-Anhalt 2016

 

Auch im Jahr 2016 soll wieder der Integrationspreis verliehen und damit Engagement für Integration und interkulturelles Zusammenleben gewürdigt werden.

 

Die Förderung von Willkommenskultur und Begegnung ist ein wesentliches Anliegen des Landes. Um das Engagement von Einheimischen und Zugewanderten für gelungene Integration und interkulturellen Austausch in Sachsen-Anhalt zu würdigen und zu stärken, lobt die Landesregierung seit 2010 einen Integrationspreis aus. Mit dem diesjährigen Integrationspreis des Landes Sachsen-Anhalt wollen wir ganz besonders diejenigen für eine Bewerbung gewinnen, die

 

  • Flüchtlinge beim Ankommen unterstützen;
  • sich für das zusammen Lernen und Leben in Bildungseinrichtungen engagieren;
  • sich für die Integration Zugewanderter in Ausbildung und Arbeit einsetzen.

 

 

Der Integrationspreis soll in folgenden drei Kategorien mit jeweils einem 1. und einem 2. Preis verliehen werden:

 

1. Engagiert für Willkommenskultur

In dieser Kategorie sollen Initiativen und Vereine gewürdigt werden, die sich bei Erstinformation, Begleitung und Unterstützung von Flüchtlingen engagieren. Dabei sollen auch Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit in der einheimischen Bevölkerung und die Förderung interkultureller Begegnung einbezogen werden.

 

2. Zusammenleben von Anfang an – Kitas und Schulen gestalten Vielfalt

In dieser Kategorie sollen Kindereinrichtungen, Horte und Schulen mit ihren Kooperationspartnern gewürdigt werden, die sich aktiv dafür einsetzen, Vielfalt als Chance zu begreifen, zu gestalten und das interkulturelle Zusammenleben zu fördern. Engagement für die Bildungsteilhabe von zugewanderten Kindern soll dabei ebenso einbezogen werden, wie kreative interkulturelle Lernansätze und Konfliktprävention.

 

3. Bildung, Ausbildung und Arbeit – Schlüssel erfolgreicher Integration

Gewürdigt werden soll das Engagement von Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Vereinen u.a., die sich für die Qualifizierung und berufliche Integration von Zugewanderten einsetzen und dabei besonders die Potentiale von Vielfalt erkennen und nutzen.

 

Zudem wird eine Ehrung für besonderes individuelles Engagement vorgenommen.

 

Weitere Informationen und die Bewerbungsformulare unter  www.integriert-in-sachsen-anhalt.de

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Autor/Rechteinhaber:  Sabine BanseEingestellt am:
Stand vom:
30.09.2016
04.10.2016
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Stand vom
30.09.2016
04.10.2016
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Sabine Banse auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=10242#art35171)
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SeitenanfangBeschulung für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund
Aufnahme und Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund an allgemeinbildenden Schulen des Landes Sachsen-Anhalt (RdErl. des MB vom 20.7.2016 – 25-8313)
Aufnahme und Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund an berufsbildenden Schulen des Landes Sachsen-Anhalt (RdErl. des MB vom 20.7.2016 – 22-83131)
Beide Erlasse wurden neu erarbeitet und sind einen Tag nach der Veröffentlichung im Schulverwaltungsblatt (August 2016) in Kraft getreten.

 

Aufnahme und Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund an allgemeinbildenden Schulen des Landes Sachsen-Anhalt

RdErl. des MB vom 20.7.2016 – 25-8313

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Aufnahme und Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund an berufsbildenden Schulen des Landes Sachsen-Anhalt

RdErl. des MB vom 20.7.2016 – 22-83131

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Die nachfolgenden "Hinweise zum Schulalltag an den Schulen in Sachsen-Anhalt" sollen Familien mit schulpflichtigen Kindern sowie jungen Erwachsenen in der Berufsausbildung Unterstützung bieten, um sich im Schulsystem des Landes Sachsen-Anhalt und in der neuen Umgebung zurecht zu finden.
Alle hier genannten Hinweise und Anregungen finden sowohl für einheimische als auch ausländische schulpflichtige Kinder und Jugendliche gleichermaßen Anwendung.
Die Handreichungen stehen sowohl für die allgemeinbildenden als auch für die berufsbildenden Schulen in verschiedenen Sprachen zum Download zur Verfügung.

 

 

Hinweise zum Schulalltag an den Schulen in
Sachsen-Anhalt

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in deutscher Sprache

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in englischer Sprache

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in französischer Sprache

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in arabischer Sprache

Allgemeinbildende Schulen  pdf_trans.gif  Download

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Berufsbildende Schulen

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
10.08.2016
20.09.2016
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Stand vom
10.08.2016
20.09.2016
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"RdErl. des MB vom 20.7.2016 – 22-83131" von Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt /Lizenz: CC BY-SA 3.0
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SeitenanfangNeuanfang fördern: Von der Migration zur Integration

Die Nationale eTwinning-Koordinierungsstelle hat unter  www.etwinning.net eine eTwinning-Gruppe „Neuanfang fördern: Von der Migration zur Integration“ eingerichtet.

 

Sie geht u. a. folgenden Fragen nach:

  • Wie kann Integration von jungen Flüchtlingen in der Schule gelingen?
  • Mit welchen besonderen Herausforderungen ist die Schulgemeinde konfrontiert und wie geht sie damit um?
  • Welche pädagogischen Konzepte und Unterrichtsmaterialien haben sich als erfolgreich erwiesen und könnten anderen Schulen als Beispiel dienen?

 

Die eTwinning-Gruppe soll in erster Linie ein Ort der gegenseitigen Hilfe sein, in dem Schulleitungen und Lehrkräfte Erfahrungen und Materialien austauschen können. Sie bietet aber auch die Möglichkeit, Lehrkräfte für Schulprojekte zu finden, an denen Flüchtlingskinder beteiligt sind, z.B. um die deutsche Sprache praktisch anzuwenden. Die Gruppe soll vor allem dem Austausch von Informationen und Erfahrungen dienen und Projekte anstoßen (Link zum öffentlich zugänglichen Teil der Gruppe: https://groups.etwinning.net/20527/home).

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Autor/Rechteinhaber: Frau Sabine BanseEingestellt am:
Stand vom:
06.09.2016
13.09.2016
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
06.09.2016
13.09.2016
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Sabine Banse auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=10242#art35084)
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SeitenanfangFortbildungsreihe der "Servicestelle Interkulturelles Lernen in Kita und Schule"

Am 10.09.2016 werden im Rahmen einer Fortbildungsreihe der "Servicestelle Interkulturelles Lernen in Kita und Schule" Qualifizierungsveranstaltungen für Pädagog*innen an vier verschiedenen Standorten im Land Sachsen-Anhalt durchgeführt:

  • Theorie und Praxis Interkultureller Bildungsarbeit (Stendal)
  • Islam in Kita, Hort und Schule (Halle)
  • Mit Eltern ins Gespräch kommen - Zusammenarbeit mit Eltern in der Einwanderungsgesellschaft (Magdeburg)
  • Flucht und Asyl - Fakten und Hintergrundwissen zur Flüchtlingssituation in Deutschland (Dessau)

Die Tagesveranstaltungen finden jeweils zwischen 10.00 Uhr und 16.00 Uhr statt.
Anmeldeschluss ist der 29.08.2016.

Den Anmeldebogen und nähere Informationen zu den Inhalten, den Referent*innen sowie zu weiteren Terminen finden Sie im Flyer (im Anhang) bzw. unter:  http://www.lerneninterkulturell.de/wp-content/uploads/2016_FoBi_FALTBLATT_Servicestelle_IKL.pdf

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
15.08.2016
15.08.2016
Autor/Rechteinhaber: Mamad Mohamad | Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt e.V.
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Stand vom
15.08.2016
15.08.2016
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Mamad Mohamad | Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt e.V. auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=10242#art34996)
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SeitenanfangSprachmittler*innen
Sprachmittler*innen helfen bei Kommunikationsproblemen zwischen Migrant*innen in Sachsen-Anhalt und der ansässigen Bevölkerung.

 

Das LAMSA hat ein wunderbares Unterstützungssystem für Migrant*innen initiiert, um bei der Kommunikation behilflich zu sein. Sowohl per Telefon als auch persönlich vor Ort helfen ehrenamtliche Sprachmittler*innen bei der Kommunikation zwischen Menschen, die einander aufgrund sprachlicher Differenzen sonst nicht verstehen könnten. Das genaue Angebot finden Sie unter folgendem Link:

 

 http://www.lamsa.de/migration/de/7193,,,,1/Themen-und-Projekte/SiSA-Sprachmittlung-in-Sachsen-Anhalt/Projektbeschreibung.html?suchbegriff=Sprachmittler

 

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Autor/Rechteinhaber: Bildungsserver Sachsen-Anhalt
Der Name des Autors liegt der Redaktion des Bildungsservers vor.
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09.06.2016
09.06.2016
Autor/Rechteinhaber: Serviceagentur "Ganztägig lernen" Sachsen-Anhalt
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09.06.2016
09.06.2016
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Serviceagentur "Ganztägig lernen" Sachsen-Anhalt auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=10242#art34594)
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http://www.lamsa.de/migration/de/7193,,,,1/Themen-und-Projekte/SiSA-Sprachmittlung-in-Sachsen-Anhalt/Projektbeschreibung.html?suchbegriff=Sprachmittler
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SeitenanfangGrundlagendossier Migration der Bundeszentale für politische Bildung

Immer mehr Menschen auf der ganzen Welt verlassen ihre Heimat, um ihren Lebensmittelpunkt an einen anderen Ort zu verlegen. Mehr als 150 Millionen Menschen weltweit leben als Migranten in einem Staat, der nicht ihre ursprüngliche Heimat ist. Dies entspricht etwa der doppelten Bevölkerungszahl der Bundesrepublik. Internationale Migration geht aus von Menschen, die ihre Familien zusammenbringen möchten, von hoch ebenso wie niedrig qualifizierten Arbeitsmigranten sowie von Asylbewerbern und anderen Flüchtlingen. Einige wollen nur für kurze Zeit an einem fremden Ort bleiben, andere für mehrere Jahre oder gar den Rest ihres Lebens. Staaten haben immer wieder versucht, Migration durch Gesetze zu steuern.

 

Das Themendossier der Bundeszentale für politische Bildung beschäftigt sich umfassend mit den kontrovers diskutierten Themen Zuwanderung und Integration in Deutschland, es zeigt, wie das Zuwanderungs- und Asylrecht auf europäischer Ebene geregelt wird und bietet Daten, Fakten und Einschätzungen zu den globalen Trends im Migrationsgeschehen.

 

 http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/dossier-migration/

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
15.09.2015
07.03.2016
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15.09.2015
07.03.2016
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SeitenanfangMigration und Integration in Deutschland - Begriffe - Fakten - Kontroversen
von Karl-Heinz Meier-Braun / Reinhold Weber

 

Schriftenreihe der bpb (Bd. 1389)


Erscheinungsdatum: 09.01.2014, Erscheinungsort: Bonn,

Seiten: 255

 

4,50 € zzgl. Versandkosten

bestellbar unter  http://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/176069/migration-und-integration-in-deutschland

 

Migration und Integration sind Schlüsselbegriffe für die Zukunft Deutschlands. Sie betreffen den demografischen Wandel der Gesellschaft ebenso wie ihren inneren Zusammenhalt, die Wirtschaftsentwicklung der Bundesrepublik ebenso wie ihre Innovationskraft. Das sind Gründe genug, um sich mit den Fakten, den Herausforderungen und Chancen von Migration und Integration auseinanderzusetzen. Dieses Buch informiert in mehr als 60 Beiträgen aus unterschiedlichen Disziplinen kurz und fundiert über Grundlagen und Geschichte, Begriffe und Konfliktfelder der Migration und Integration. Es stellt die Zuwanderergruppen vor und beleuchtet die deutsche Integrationspolitik mit ihren Akteuren und Instrumenten.

 

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
15.09.2015
07.03.2016
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15.09.2015
07.03.2016
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Kathrin Quenzler auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=10242#art32579)
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SeitenanfangLänderprofil Deutschland 2015 - eine Veröffentlichung der Online-Publikationsreihe focus Migration

Deutschland hat in seiner Geschichte umfangreiche Zu- und Abwanderungsbewegungen erlebt. Dazu zählen vor allem die frühneuzeitlichen Zuwanderungen von Glaubensflüchtlingen bzw. von Vertriebenen aus Glaubensgründen, die traditionsreichen Siedlungswanderungen nach Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa bis in das frühe 19. Jahrhundert und die transatlantische Massenabwanderung bis zum späten 19. Jahrhundert. Im Anschluss daran kehrte sich die Wanderungsrichtung zunehmend um und es kam zu den verschiedensten Zuwanderungen nach Deutschland im 20. und frühen 21. Jahrhundert.

 http://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/Länderprofil Deutschland_2015_neu_0.pdf

 

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focus Migration ist eine Online-Publikationsreihe, die vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück und der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) herausgegeben wird.

Die Beiträge erscheinen im Rahmen des Dossiers ‚Migration auf der Website der bpb. focus Migration umfasst Kurzdossiers und Länderprofile. Sie dienen dazu, wissenschaftlich abgesicherte Informationen über das Themenfeld Migration und Integration für die politischen Bildung und die öffentliche Diskussion zur Verfügung zu stellen.

Länderprofile und Kurzdossiers erscheinen jeweils viermal pro Jahr. Sie können kostenlos abonniert werden. Dazu genügt eine E-Mail an imis@uni-osnabrueck.de

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
15.09.2015
07.03.2016
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
15.09.2015
07.03.2016
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Kathrin Quenzler auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=10242#art32582)
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SeitenanfangHeimatkunde - das migrationspolitische Portal der Heinrich-Böll-Stiftung

Das migrationspolitische Portal „Heimatkunde" präsentiert Informationen, Analysen und Meinungen zu den großen Themen

  • Migrationspolitik
  • Teilhabegesellschaft
  • Kunst und Kultur
  • Diversity Management

Darüber hinaus bietet es Raum für künstlerische Interventionen und kulturelle Ausdrucksformen.

 

 http://heimatkunde.boell.de/

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
15.09.2015
07.03.2016
Autor/Rechteinhaber: Heinrich-Böll-Stiftung
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Stand vom
15.09.2015
07.03.2016
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Heinrich-Böll-Stiftung auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=10242#art32578)
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SeitenanfangMigrationssensibler Kinder- und Jugendschutz
Zur Ausgabe 4-2015 der Zeitschrift Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis – KJug

 

Um es gleich vorweg zu sagen, Kinder und Jugendliche, die in einer Familie mit Migrationsgeschichte aufwachsen, haben (und machen) aus Sicht des Jugendschutzes nicht mehr und nicht weniger Probleme als deutschstämmige Mädchen und Jungen. Trotzdem sollte man im Rahmen der Präventions- und Elternarbeit verschiedene Aspekte im Blick haben. Z.B. das Lebensumfeld, die Sozialisationsbedingungen, die ethnische Zugehörigkeit, den kulturellen Hintergrund, die (Mutter) Sprache, die Aufenthaltsdauer und den Bildungsstand.
Die Praxis der Jugendhilfe sieht sich momentan einer Vielzahl und Verschiedenartigkeit von Menschen mit Migrationsgeschichte gegenüber. Da sind Familien, die bereits in der zweiten, dritten oder gar vierten Generation in Deutschland leben, aber aktuell auch zunehmend (minderjährige) Flüchtlinge. Was es für die Jugendhilfe als Hilfesystem und die Fachkräfte bedeutet, mit dieser Vielfalt umzugehen, und welcher besonderen Kompetenzen es bedarf, um Zugang zu den Familien zu bekommen und Hilfen anzubieten, zeigen die Autorinnen und Autoren der vorliegenden Ausgabe von KJug.
In der Rubrik »Fragen an ...« stellt sich Dr. Raphael Gaßmann, Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) den Fragen der Redaktion. Ergebnisse der am 1. Oktober veröf-fentlichten Studie »Mediatisierung mobil. Handy- und Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen« werden in der Rubrik »Die aktuelle Studie« vorgestellt.


Aus dem Inhalt:
Prof. Dr. Ahmet Toprak: Kultur- und Migrationssensibilität. Kinder, Jugendliche und Familien im Kontext des Jugendschutzes
Dr. Birgit Jagusch: Migrations- und Diversitätssensibilität im Kinderschutz
Andrea Urban: Eltern zu Gast bei Eltern. Medienerziehung für Migranteneltern
Ursula Kluge und Henrik Blaich im Gespräch: »Es gibt keine Fettnäpfe. Es sei denn, man redet sich solche ein.« Sensibel, vorurteilsfrei und flexibel: medienpädagogische Angebote für Zielgruppen mit Migrationshintergrund

Sara Scharmanski, Dr. Karla Verlinden, Katharina Urbann, Jun.-Prof. Dr. Pia Bienstein: Prävention von sexuellem Missbrauch an Kindern und Jugendlichen mit Behinderung. Erste Ergebnisse der bundesweiten SeMB-online-Befragung von Mitarbeiter/innen an Förderschulen
Recht und Rechtsprechung: Sigmar Roll: Minderjährig oder nicht? – und die unterschiedlichen rechtlichen Folgen für Flüchtlinge

 

Die Ausgabe 4-2015 der Zeitschrift Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug) mit dem Titel »Migrationssensibler Kinder- und Jugendschutz« kann zum Preis von EUR 16,- (inkl. Versandkosten) bestellt werden beim Herausgeber: Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz, Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Fax: 030-400 40 333, Mail: kjug@bag-jugendschutz.de. Online  www.kjug-zeitschrift.de

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
23.10.2015
20.04.2016
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23.10.2015
20.04.2016
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Kathrin Quenzler auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=10242#art32880)
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SeitenanfangFilmreihe über Flucht und Vertreibung: Hin und weg
Diese Filmreihe wird von geflüchteten und deutschen jungen Menschen mit Unterstützung von Filmemacher*innen des Medienprojekts Wuppertal produziert.

 

Flucht, Ankunft, Integration von Geflüchteten und das Zusammenleben mit der einheimischen Bevölkerung sind  sind die Themen der Reportagen und Kurzspielfilme.

 Hier geht es zu den Filmen.

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Sabine GrätzEingestellt am:
Stand vom:
18.07.2016
12.08.2016
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
18.07.2016
12.08.2016
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Sabine Grätz auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=10242#art34762)
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SeitenanfangVom Aufbrechen und Ankommen
Ausgewählte Kinder- und Jugendfilme zum Thema Migration zeigen Möglichkeiten filmkultureller Arbeit und verschiedene Zugänge für eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Migration auf.

 

Auf  dieser Website gibt es eine Bündelung von Besprechung relevanter Filme, die über Jugendliche erzählen oder sich für jugendliche Zuschauer eignen. Neben Filmempfehlungen, einer Gliederung nach thematischen Aspekten sowie Hinweisen zu Projekten und Filmreihen, didaktischen Materialien findet der Nutzer weitere Informationen zum Thema.

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Autor/Rechteinhaber: Frau Sabine GrätzEingestellt am:
Stand vom:
05.08.2016
05.08.2016
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
05.08.2016
05.08.2016
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Sabine Grätz auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=10242#art34913)
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SeitenanfangHumanitäres Völkerrecht
Der praktische Zugang zur Würde des Menschen und dem Schutz des Lebens

 

Menschlichkeit hat viele Gesichter und fördert gegenseitiges Verständnis sowie Freundschaft. In ihrem Zeichen entsteht dauerhaft Frieden zwischen den Völkern. Dies Schüler_innen als Handlungsmaxime nahezubringen, ist eine wichtige Aufgabe der schulischen Arbeit des Jugendrotkreuz (JRK). An alltagsrelevanten und die Lebenswelt der Schüler_innen betreffenden Themen wie Streitsituationen und Konflikten werden Grundlagen zum Verstehen gelegt. Davon ausgehend kann ein Projekttag an einer Schule abstrakter werden und Themen wie Krieg und Frieden, Menschenrechte und Kinderrechte sowie die Rot-Kreuz-Geschichte beinhalten.

 

Projektstunden oder -tage zum Humanitären Völkerrecht entwickeln wir in Zusammenarbeit mit Ihnen direkt anhand der Bedarfe Ihrer Schulklasse, Ihres Schüler_innenrates, Ihrer Arbeitsgemeinschaft o.ä. Je nach Personaleinsatz, Materialverbrauch und Fahrweg wird eine Kostenpauschale fällig.

 

Die Realisierung des Angebots hängt von mehreren Komponenten ab. Bitte treten Sie bei Interesse mit uns in Kontakt.

 

Angebotsflyer.pdf

 

 

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Autor/Rechteinhaber:  Christin SchreiberEingestellt am:
Stand vom:
24.08.2016
06.10.2016
Autor/Rechteinhaber: Christin Schreiber
Eingestellt am:
Stand vom
24.08.2016
06.10.2016
Lizenzangaben des Beitrags:  CC BY-ND 3.0
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Christin Schreiber auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=10242#art35054)
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Dokument von Jugendrotkreuz /Lizenz: CC BY-SA 3.0
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Seitenanfang"geflohen - vertrieben - angekommen?!" - Schulausstellung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Verleih
Aspekte der Gewaltmigration im 20. und 21. Jahrhundert

 

Das Thema „Flucht und Vertreibung“ hat in letzter Zeit eine enorme Aktualität erfahren. Tausende Menschen erreichen täglich die Europäische Union: Flüchtlinge und Vertriebene aus den Kriegsgebieten im Nahen Osten, aber auch aus Afrika und Südosteuropa suchen bei uns Schutz und menschenwürdige Lebensperspektiven.
Die aufnehmenden Länder stellt dies vor enorme Herausforderungen und Schwierigkeiten bei der Integration der Menschen in den Städten und Gemeinden, am Arbeitsplatz, in sozialen Einrichtungen und Schulen. Die Bilder in den Medien erinnern an die Trecks der Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg: Menschen, die ihre Heimat aus Angst vor Gewalt und Elend verlassen mussten und oft nicht mehr besaßen als sie am Leibe trugen; viele von ihnen hatten ihre Angehörigen verloren oder waren von den Kriegsereignissen traumatisiert.


Die Ausstellung "geflohen - vertrieben - angekommen?!"  lässt sich von den Fragenstellungen der gegenwärtigen Problemlagen leiten, wobei die historisch-politischen Hintergründe des Themas den Bezugsrahmen abbilden sollen.
Ziel des historisch geprägten Teils ist es, die Erinnerung an die Ereignisse der Flucht und Vertreibung der Deutschen von 1933 (politische Emigranten, deutsche Juden) bis 1945/46 (z.B. Schlesier, Ostpreußen) in einer europäischen Perspektive zu beleben.
Dabei soll die Analyse aufzeigen, wie Mechanismen der Gewaltmigration funktionieren, aber auch, wie die Opfer dort, wo sie ankommen, mit ihrer neuen Situation zurechtgekommen sind.

Diese Ausstellung ist wissenschaftlich begleitet worden durch Prof. Dr. Jochen Oltmer, IMIS - Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien an der Universität Osnabrück.
   
Die Ausstellung ist in 2 Formaten verfügbar. Es handelt sich dabei um eine 3-teilige Kofferausstellung und um eine Plakatausstellung, die aus 26 DIN-A 1 – Plakaten besteht. Die Ausleihe, der Transport und der Aufbau sind kostenfrei.

Zur Ausstellung gehören diverse Arbeitsblätter, mit denen sich SchülerInnen Inhalte erschließen und diskutieren sowie Einzelaspekte vertiefen können.

Unter dem gleichen Titel ist eine umfangreiche pädagogische Handreichung in der Reihe „BEISPIELE PRAXIS“ erschienen, die in Zusammenarbeit mit dem Friedrich-Verlag entstanden ist. Sie richtet sich an SchülerInnen der Sekundarstufe 1 und 2. (Kosten: 5 € pro Heft).

 

Weitere Informationen finden Sie hier:
 http://www.volksbund.de/sachsen-anhalt/schule-lehrer/ausstellungen/geflohen-vertrieben-angekommen.html

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
06.10.2016
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Friedrich Armin Bethke | Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
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Das Team des Bildungsservers Sachsen-Anhalt versucht, Ihnen in diesem Bereich alle zur erfolgreichen Arbeit mit den Online-Ressourcen notwendigen Hilfestellungen anzubieten. Wir hoffen, dass alle Themen erschöpfend behandelt werden. Gleichzeitig überarbeiten/aktualisieren wir diesen Bereich natürlich permanent, um Neuerungen und Ihr (hoffentlich zahlreiches) Feedback aufzugreifen.

 

Was können Sie erwarten?

 

Wir hoffen zwar, dass der Bildungsserver immer störungsfrei funktioniert und Ihnen genau die Werkzeuge bietet, die Sie gerade benötigen - wissen allerdings auch, dass technische Perfektion ein fast unmögliches Ziel ist. Sollten Sie also an der einen oder anderen Stelle eine technische Unzulänglichkeit bemerken, Fehlfunktionen des Servers feststellen, bestimmte technische Weiterentwicklungen wünschen oder grundsätzliche technische Probleme mit der Nutzbarkeit des Bildungsservers haben, wenden Sie sich bitte an die beiden Webmaster Herrn Hendrik Berenbruch (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-323)   oder Herrn Michael Woyde (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289). Wir werden versuchen, bestehende Probleme so schnell wie möglich zu beseitigen bzw. mit Ihnen gemeinsam eine Lösung für Ihr konkretes Problem zu finden.


 

 

 

Alle Fragen zum Thema E-Mail-Postfächer der Schulen, Schul-Homepages und Schul-Netzwerke können Sie an Herrn Michael Woyde (E-Mail: admin@technik.bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289) richten. Er ist auch verantwortlich für die Dokumentationen im Support-Bereich, die sich mit diesen Themen beschäftigen.



 

 

 

Um alle Fragestellungen, die sich mit inhaltlichen Problemen des Bildungsservers beschäftigen, kümmert sich Frau Kathrin Quenzler (E-Mail: redaktion@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-255). Wenn Sie also Informationen zu bestimmten Themen vermissen, Ergänzungswünsche haben, selbst Inhalte bereitstellen möchten oder Schwierigkeiten haben, bestimmte Informationen auf dem Bildungsserver zu finden, wissen Sie nun, wer sich dieser Probleme gern annimmt.



 

 

 

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