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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
16.02.2016
09.08.2016
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
16.02.2016
09.08.2016
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Open Educational Resources
Kathrin Quenzler auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=10353#art33321)
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SeitenanfangOpen Educational Resources (OER) für Schulen in Deutschland
Whitepaper im Auftrag des Internet & Gesellschaft Collaboratory e.V. zu Grundlagen, Akteuren und Entwicklungen (2014er Edition)

 

Open Educational Resources (OER) sind Lehr-Lern-Materialien, die kostenlos genutzt, weiterbearbeitet und frei weitergegeben werden können. Die internationale Debatte wird seit 2001 geführt. In Deutschland ist das Thema in den letzten Jahren in den Fokus geraten.

Das Papier bietet Einstieg und Überblick für Betroffene, Interessierte und Entscheidungsträger. Es gibt einen Überblick über die Grundlagen und rechtliche Rahmenbedingungen und stellt die wichtigsten Akteure und Ereignisse vor.

 

 Whitepaper als pdf-Datei

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
26.11.2015
17.05.2016
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Stand vom
26.11.2015
17.05.2016
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Kathrin Quenzler auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=10353#art33020)
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SeitenanfangÜber alle Bildungsbereiche hinweg lassen sich freie Bildungsmedien nur vernetzt effektiv nutzen
Machbarkeitsstudie des DIPF zu Infrastrukturen für Open Educational Resources (OER) empfiehlt Verzahnung vielfältiger Angebote statt eines zentralen Servers für digitale Lernobjekte

 

Politik und Bildungspraxis diskutieren zunehmend die Nutzung von Open Educational Resources (OER). Diese frei im Internet verfügbaren und veränderbaren digitalen Bildungsmedien eröffnen vielfältige pädagogisch-didaktische Einsatzmöglichkeiten. Eine aktuelle Machbarkeitsstudie ist der Frage nachgegangen, welche Infrastrukturen benötigt werden, um die über alle Bildungsbereiche hinweg dezentral verteilt vorliegenden OER bestmöglich zugänglich zu machen. Kernergebnis: „Wir brauchen eine Infrastruktur, die eine Vielzahl von OER-Angeboten vernetzt“, so Ingo Blees, wissenschaftlicher Mitarbeiter des  Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) und Koordinator der Studie. Ein einzelner, zentraler Server für alle digitalen Lernobjekte sei dagegen nicht funktional und fände kaum Akzeptanz bei Anbietern und Nutzern von OER.

 

Die Studie wurde von einem Team des am DIPF koordinierten  Deutschen Bildungsservers in Kooperation mit dem  Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement und dem Learning Lab der Universität Duisburg-Essen erstellt. Auftraggeber war das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Das Ziel der Studie bestand darin, Bedarfe und Voraussetzungen für eine Förderung von OER-Infrastrukturen zu klären. OER kommen in den einzelnen Bildungsbereichen bislang unterschiedlich intensiv zum Einsatz. Auch der Aufbau von Portalen und Nachweissystemen ist nicht auf dem gleichen Stand. Die Studie habe neben bereichsspezifischen Entwicklungsbedarfen auch gezeigt, so Blees, dass „vor allem Communitys in Bereichen mit etablierten OER-Angeboten die Bedeutung von Eigenständigkeit, Subsidiarität und Nutzerbindung betonen und für eine verteilte Nachweisstruktur plädieren“. Vor diesem Hintergrund kommt die Studie zu folgenden Empfehlungen:

  • Fördermaßnahmen sollten Anreize für den Aufbau beziehungsweise die Vernetzung von Repositorien und Nachweissystemen in Bereichen schaffen, in denen OER bislang eine geringe Rolle spielen (zum Beispiel in der beruflichen Bildung und der Erwachsenenbildung).
  • Es wird empfohlen, OER-Referenzsysteme und entsprechende Materialien zu pädagogisch oder bildungspolitisch besonders relevanten Themen (zum Beispiel zur Inklusion) aufzubauen.
  • Als zentrale Komponente einer vernetzenden Infrastruktur schlägt die Studie einen Service zum Austausch von Metadaten vor. Dieser sollte die dezentralen OER-Bestände im Sinne eines Nachweissystems integrieren und ihre Auffindbarkeit unterstützen.

 

Die Studie wurde von April bis Oktober 2015 im Dialog mit allen relevanten Akteursgruppen und unter Anwendung verschiedener Methoden durchgeführt. Dazu zählten vergleichende Literatur- und Best-Practice-Analysen, leitfadengestützte Interviews sowie Expertenworkshops und -reviews.

Die Studie steht online zur Verfügung:  http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0111-pedocs-117154

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
16.02.2016
09.08.2016
Autor/Rechteinhaber: Philip Stirm / Ingo Blees | DIPF
Eingestellt am:
Stand vom
16.02.2016
09.08.2016
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Philip Stirm / Ingo Blees | DIPF auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=10353#art33320)
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SeitenanfangOpen Educational Resources: A Catalyst for Innovation, Educational Research and Innovation
2015er Studie der OECD in englischer Sprache

 

Die neue Studie der OECD, die unter dem Titel "Open Educational Resources: A Catalyst for Innovation, Educational Research and Innovation" veröffentlicht wurde, stellt fest, dass die Mehrheit der Industrienationen mittlerweile über klare politische Strategien zur Förderung von Open Education Resources (kurz: OER) im jeweiligen Bildungssystem verfügen. Auch in Deutschland gibt es viele OER-bezogene Aktivitäten vom Bund, von den Ländern sowie von verschiedenen Bildungsinstitutionen. Überlegungen zur Förderung von OER finden im aktuellen Koalitionsvertrag sowie in den Vorarbeiten der Bundesregierung für eine Strategie "digitales Lernen" Berücksichtigung.
Die Studie definiert Open Educational Resources (OER) als Lehr-, Lern-, und Forschungsmaterialien, die geeignete Werkzeuge wie offene Lizenzen nutzen, um eine freie Wiederverwendung, eine kontinuierliche Verbesserung und eine Überarbeitung durch Dritte für Bildungszwecke zu ermöglichen. Die Studie steht frei zum Download zur Verfügung. (PDF-Dokument, 148 Seiten, 2015)

 

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Autor/Rechteinhaber: Frau Kathrin QuenzlerEingestellt am:
Stand vom:
09.12.2015
31.05.2016
Autor/Rechteinhaber: Eingestellt am:
Stand vom
09.12.2015
31.05.2016
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Rubrik: Open Educational Resources (OER)

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Was können Sie erwarten?

 

Wir hoffen zwar, dass der Bildungsserver immer störungsfrei funktioniert und Ihnen genau die Werkzeuge bietet, die Sie gerade benötigen - wissen allerdings auch, dass technische Perfektion ein fast unmögliches Ziel ist. Sollten Sie also an der einen oder anderen Stelle eine technische Unzulänglichkeit bemerken, Fehlfunktionen des Servers feststellen, bestimmte technische Weiterentwicklungen wünschen oder grundsätzliche technische Probleme mit der Nutzbarkeit des Bildungsservers haben, wenden Sie sich bitte an die beiden Webmaster Herrn Hendrik Berenbruch (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-323)   oder Herrn Michael Woyde (E-Mail: webmaster@bildung-lsa.de, Tel: 0345/2042-289). Wir werden versuchen, bestehende Probleme so schnell wie möglich zu beseitigen bzw. mit Ihnen gemeinsam eine Lösung für Ihr konkretes Problem zu finden.


 

 

 

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